2018-05-31.bis 03-.06 Radtour Donauwörth...

...im schönen Donau- und Wörnitz Tal
Wie jedes Jahr unternahm die Diabetiker Selbsthilfegruppe von Reutlingen eine dreitägige Radtour. Dieses Mal war Donauwörth das Ziel.

Dort wurde auch am Nachmittag, bei sehr heißem Wetter, gleich die erste Radtour zur Kalvarienbergkapelle in Wörnitzstein unternommen.

Dr. Bettina Born`s Ehemann Harald hatte am nächsten Tag Geburtstag und wurde gebührend gefeiert. Es gab auch ganz tolle Geschenke.

Danach, die Hitze hatte zuerst etwas nachgelassen, also bei idealem „Radler-Wetter“ strampelten die Reutlinger im Donautal entlang nach Neuburg.

Dort wurde ein schmackhaftes Essen u.a. mit „Griechischen Nudeln“ verzehrt. Das Geburtstagskind Harald lies es sich nicht nehmen, den Radlern ein kühles Getränk zu spendieren.
Nachdem die Hofkirche und das Schloss in Neuburg besichtigt wurden, wurde die Rückfahrt bequem mit dem Zug unternommen.

Nach dem Abendessen wurden dann, nach dieser sehr hügeligen und schweißtreibenden Tagesfahrt, die BE-Speicher durch ein grandioses, sowie lecker schmeckendes Eis, wieder aufgefüllt. 

Am nächsten Tag führte die Fahrradroute im schönen Wörnitztal entlang nach Harburg (Schwaben). Nachdem die Fahrräder am Rathausplatz abgestellt waren, ging die Gruppe auf dem schönen Panoramaweg hinauf auf die Harburg.

Dort wurde in der Burgschenke zuerst ein leckeres Mittagessen eingenommen.

Die Harburg, hoch über der Stadt thronende und gut erhaltene ehemalige Stauffenburg, ist heute im Besitz der gemeinnützigen Fürst zu Oettingen-Wallerstein-Kulturstiftung und immer einen Abstecher wert. Von der Aussichtplattform wurde die herrliche Aussicht genossen.

Am nächsten Tag hieß es leider wieder Abschied nehmen von einem rundum gelungenen Wochenende.
Es war wieder, wie immer, eine tolle Radtour und das Zitat stimmt:
"Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!"
Der Dank der Teilnehmer galt den Organisatoren der tollen Radtour:
Frau Dr. Bettina Born, Eleonore Morville und Martin Neu.


2018-05 Wanderung ins Große Rinnental

Die Diabetiker Selbsthilfegruppe Reutlingen unternahm am 06. Mai ihre traditionelle Maiwanderung. Bei herrlichem Sonnenschein machten sich 28 Wanderer auf den Weg vom Parkplatz Bärenhöhle ins Große Rinnental. Unterwegs bekam die Wandergruppe vom Wanderführer Karl-Otto Schäfer fachmännische und sehr interessante Informationen über verschiedene Täler, Sträucher und Bäume.

Im Großen Rinnental

...südöstlich des Teilorts Undingen werden seit vielen Jahren regelmäßig die tiefsten Temperaturen von Baden-Württemberg und teilweise auch ganz Deutschlands gemessen. Das ist bedingt durch die lokale topographische Situation. Das Rinnental und einige Nachbartäler bilden sogenannte Kaltluftseen, in die nachts bei wolkenlosem Himmel die schwere kalte Luft absinkt und dort kaum mehr abfließen kann.
Nachdem jeder Diabetiker seinen Zucker kontrolliert und mit BE´s ausgeglichen hat, ging die Wanderung auf schönen Waldwegen wieder zurück Richtung Bärenhöhle.

Bei der Grillstelle in der Nähe der Bärenhöhle

... genossen die Wanderer ihre mitgebrachten Rote Würste und Steaks beim Grillen.

In der Gaststätte Bärentatze

...strahlte die Gruppe bei einem Eis oder einem kühlen Getränk und liesen den herrlichen Wandertag ausklingen.

Herzlichen Dank

...gilt dem Wanderführer Karl-Otto Schäfer, sowie dem Diabetiker Team:
Dr. Bettina Born, Eleonore Morville und Martin Neu.

2018-01 Neujahrstreffen

Wir, die Selbsthilfegruppe Diabetes Reutlingen, die Dia-BE-Tiger, trafen uns am 09.01.2018 zum Neujahrsessen. Im Restaurant „Adler“ in Sickenhausen hatten wir einen gemütlichen Raum für uns und konnten nach Herzenslust Schlemmern. Auch Menschen mit Diabetes dürfen und können das! Vorausgesetzt: sie sind gut geschult!
Als Höhepunkt des Abends wurde zum 28. Mal der goldene Dia-BE-Tiger  verliehen. Unser „Oscar“ für ganz besonderen persönlichen Einsatz für Menschen mit Diabetes und für die Selbsthilfegruppe. Dieses Mal war der Geehrte der Schuh Orthopäde Martin Diether.
Es ist ein schönes Gefühl, das Neue Jahr mit „ganz alten“ und vielen neuen Freunden zusammen zu begrüßen und bestätigt auch hier: Selbsthilfegruppen sind wichtig!